WoWs Entwickler-Chroniken vom 27.04.2016

  • Die Zeit, die auf Schlachtschiffen benötigt wird, um das Ruder von links nach rechts zu drehen, wird nicht verringert.
  • Es gibt einige geplante Änderungen in 0.5.5 und 0.5.6, die der „Torpedo-Suppe“ entgegenwirken sollen.
  • In den letzten 6 Monaten wurden vor allen Dingen Inhalte für „Hardcore-Spieler“ implementiert. So zum Beispiel die Ranglistenspiele. Währenddessen haben Modi wie Co-op Gefechte wenig bahnbrechende Neuerungen erhalten.
  • Die Wettereffekte werden in 0.5.5 nur auf einer Karte eingefügt. So wird verhindert, dass, falls vielen Spielern die neuen Effekte nicht gefallen, nicht alle Karten/Gefechte betroffen sind.
  • Momentan wollen die Entwickler (wieder) ihre Zeit in Bereiche des Spiels investieren, die alle Spieler betrifft.
  • Clans kommen etwas später als erwartet, sie wurden nicht vom Programm gestrichen.
  • Mit Patch 0.5.6 kommt wahrscheinlich eine Lösung für das momentan schwierige Schießen auf Schiffe direkt hinter Inseln.
  • Einige Probleme mit der Benutzeroberfläche (falsche Mengenangaben von Konsumgütern in einigen Ansichten) werden mit Patch 0.5.5 repariert.
  • Der Wenderadius eines Schiffes wird mit voller Geschwindigkeit kalkuliert. Einige Schiffe können sich bei halber Geschwindigkeit schneller drehen.
  • Das „Defensive Fire“/Verteidigungsfeuer betrifft nur Kanonen mit einem Kaliber von über 25mm.
  • „Es ist kein guter Ansatz, die Anzahl von Zerstörern direkt zu begrenzen, um die Gefechte ausgeglichen zu gestalten. Da müssen andere Lösungen her.“

Teilweise bereits bekannte Antworten, mit ein paar neuen Infos zusammengefasst:

  • Ein universeller Launcher für alle WG-Spiele ist in Entwicklung.
  • Die Darstellung von Panzerung im Hafen (damit der Spieler diese untersuchen kann etc.) wird auf keinen Fall vor Patch 0.5.7 eingeführt.
  • Im Hafen wird es in der nahen Zukunft keine Wettereffekte geben.
  • Man wird seine Statistiken weiterhin nicht zurücksetzen lassen können.
  • Eine Verbesserung der Genauigkeit (der Hauptbewaffnung) der North Carolina, Iowa und Montana ist geplant.

 

Quelle: http://wg-news.com

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